Frisurenstudien II: Das Toastbrot
Ein wenig Ähnlichkeit h
at diese Frisur mit einer Gummiperücke, die man sich über Haare oder Glatze stüplt. Noch mehr aber hat sie die Form eine klassischen Toastbrots: Kein reines Viereck, sondern im oberen Teil an jeder Seite eine kleine Einbuchtung, an die sich ein etwas breiter Teil anschließt. Nach unten hin bildet diese Frisur ums Gesicht dagegen ein Viereck, wie es im Lehrbuch steht.
Diese Menschen ecken weitaus weniger an, als es ihre Kopf- bzw. Frisurform vermuten lassen würde. Vielmehr aber lösen sie sich im Regen auf oder werden schwarz, wenn es zu heiß wird. Ihr Körperbau ist eigenartig schlaff und korrespondiert mit ihren Haaren. Ihr Charakter entspricht dem eines jungfräulichen Toastbrots - weich, nachgiebig und unschuldig. Wenn sie allerdings stürzen, fallen sie immer auf die Seite, an der sie am meisten Schaden nehmen. Nie sollten sie sich ihr Gesicht mit Butter oder auch nur fetthaltiger Creme einreiben: Fallstatistiken von Toastbroten sind leidlich bekannt, immer nimmt die gebutterte Seite den Erdkontakt auf. Wichtig beim Umgang: Es handelt sich um kein echtes Toast. Es schmeckt folglich nicht besonders, wenn man hineinbeisst, sondern es könnte eher sehr ungemütlich werden. Notfalls die Probe aufs Exempel machen und vorsichtig Marmelade auf eine Ecke schmieren. Isst das Toastbrot diese auf, handelt es sich um einen Toastbrotmenschen und man sollte tunlichst das Weite suchen.

Diese Menschen ecken weitaus weniger an, als es ihre Kopf- bzw. Frisurform vermuten lassen würde. Vielmehr aber lösen sie sich im Regen auf oder werden schwarz, wenn es zu heiß wird. Ihr Körperbau ist eigenartig schlaff und korrespondiert mit ihren Haaren. Ihr Charakter entspricht dem eines jungfräulichen Toastbrots - weich, nachgiebig und unschuldig. Wenn sie allerdings stürzen, fallen sie immer auf die Seite, an der sie am meisten Schaden nehmen. Nie sollten sie sich ihr Gesicht mit Butter oder auch nur fetthaltiger Creme einreiben: Fallstatistiken von Toastbroten sind leidlich bekannt, immer nimmt die gebutterte Seite den Erdkontakt auf. Wichtig beim Umgang: Es handelt sich um kein echtes Toast. Es schmeckt folglich nicht besonders, wenn man hineinbeisst, sondern es könnte eher sehr ungemütlich werden. Notfalls die Probe aufs Exempel machen und vorsichtig Marmelade auf eine Ecke schmieren. Isst das Toastbrot diese auf, handelt es sich um einen Toastbrotmenschen und man sollte tunlichst das Weite suchen.
Madame M - 23. Nov, 15:05
Äußerst schicker Unterleib. Allerdings raten trendbewusste Hairstylisten von Frisuren ab, bei denen der gesamte Oberkörper von Haaren verdeckt werden, die an verkokelte, allzu klobige Billigbackwaren erinnern. :)